Alesis A6 vs. MiniMoog
Alesis, Willich
Viele Halbwahrheiten, Vorurteile und natürlich auch persönlicher Geschmack, geprägt durch unsere jeweiligen Hörgewohnheiten, begleiten einem seit Jahren,
wenn es um die Beurteilung von synthetisch erzeugten Klängen geht. Kann ich ein PlugIn mit einem Hardware-Gerät vergleichen, kann ich einen DSP-Filter mit einem diskret aufgebauten vergleichen, macht sich die Verwendung von Filtern mit Aromaporen auch bei der Selbstoszillation der LFO`s im Ultraschallbereich bemerkbar? – Klingt der Andromeda (A6) gar wie ein MiniMoog???
Da kann ich nur den wirklich gelungenen Artikel auf Amazona empfehlen, falls ein Selbstversuch an den Zutaten oder der Programmierkenntniss scheitern sollte.
Ich finde das Fazit ganz interessant, oft wurde ja der A6 wegen seiner Werkspresets von einer bestimmten Kunden-Klientel nicht in die engere Wahl gezogen, und meine Bemerkung, dass die Werkssounds des Minimoog ja auch nicht annähernd die Bandbreite des Gerätes zeigten (also scheiße klangen..) haben die Kollegen der Euro-Dance/Deppen-Techno-Fraktion ja auch nicht wirklich verstanden…
Noch zu bedenken: Moog wird nicht Muug sondern Moog ausgesprochen, ausserdem wird es den Tiracon6V bestimmt bald als Bausatz geben, Ätsch! http://alesis.com/andromeda
Und wenn Ihr schon einmal bei Amazona auf der Seite seit: lest bitte auch das Interview mit Jörg Hüttner (A6-User), mein ehemaliger Kollege (jaja, die guten alten TSi-Zeiten) hat den Sprung über den Teich geschafft, der Hans hat halt viele Zimmer….
