Hopf Gitarrenbau

3. Oktober 2009
Hopf Meisterwerkstatt für feine Zupfinstrumente
Wenn man heute ein Hopf-Instrument, ob Klassik- oder Western-Gitarre, Konzert-Mandoline oder Blockflöte kauft, erwirbt man ein Stück Tradition deutschen Instrumentenhandwerkes.
1669 tauchte der Name Hopf erstmals im Instrumentenbau auf. Seit dieser Zeit wurde der Beruf vom Vater zum Sohn vererbt. Im Raum Klingenthal/Markneukirchen ansässig, baute Caspar Hopf Geigen, sein Sohn begründete mit Einführung des Brandstempels “HOPF” die lang andauernde familiäre Meistertradition.

Nach einigen Jahren Unterbrechung tauchte im 20. Jhd der Name Hopf wieder auf - als Saitenmachermeister in Zwota setzte Max Hopf die Unternehmensgeschichet fort, später wurde noch eine Instrumentenwerkstatt angegliedert.

1948 erfolgte, politisch bedingt, die Umsiedlung der Firma nach Taunusstein-Wehen, wo die Produktion von Saiten, Holzblas- und Saiten-Instrumenten fortgeführt wurde.

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Nun setzt Dieter Hopf diese Tradition als ausgebildeter Geigenbauer und Gitarrenbaumeister mit der Fertigung hochwertiger Solisteninstrumente fort. Mehrere Patente und Schutzansprüche dokumentieren den Drang zu innovativer Weiterentwicklung - Dieter Hopf, der alleine mehr als 40 Jahre Erfahrung im Gitarrenbau besitzt, hat sich ständig um die Weiterentwicklung der Konzertgitarre bemüht. Hervorzuheben wäre z. B. das frei schwingende Deckensystem (f.v.t.s.) oder der Rosettensteg. 

Hellweg Musikwaren

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